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Ein genau auf die Bedürfnisse des Lerners abgestimmter Mix aus digitalen und nicht-digitalen Lernelementen. Das Lerntempo stimmt, der Schwierigkeitsgrad auch. Dies zeichnet Adaptive Blended-Learning aus. Eine solche bedarfsorientierte Anpassung ist zum Beispiel mit Hilfe des Next-Level-Ansatzes möglich: Weil die Trainingsinhalte in Leveln arrangiert sind, können die Lerner sich Wissen und Kompetenzen entsprechend ihrer persönlichen Vorkenntnisse und Anforderungen aneignen.

Adaptives Lernen ist ein Ansatz, der ein besonders personalisiertes Lernen ermöglichen soll. Und zwar computergesteuert und weitgehend automatisiert. Praktisch sieht das zum Beispiel so aus, dass während einer Lerneinheit die Aktionen eines Teilnehmers genau erfasst und analysiert werden. Das Lernsystem reagiert auf die Testergebnisse und passt den Lernprozess entsprechend an. Ziel ist es, dem Lerner genau den Content zu liefern, den er benötigt. Lernkarten sind in diesem Zusammenhang ein sehr geeignetes Medium.

Während der User bei Virtual Reality in die virtuelle Lernumgebung “eintaucht” (Immersion), geht es bei Augmented Reality um die Kombination von realer und virtueller Welt. Der User erhält zusätzliche visuelle Informationen, die zum Beispiel auf dem Display seines Smartphones erscheinen und das reale Kamerabild ergänzen. So kann man sich etwa als Tourist wissenswerte Fakten zu einer Sehenswürdigkeit anzeigen lassen. Augmented Reality lässt sich aber auch in der Weiterbildung einsetzen. Für Lernformate wie Mobile Learning ist es ideal.

Mit dem richtigen Werkzeug geht alles leichter. Wer Content für eLearning gestalten will, greift deshalb auf ein Autorentool zurück. Es erleichtert unter anderem die visuelle Gestaltung. Texte und Grafiken lassen sich einfach einbinden und stehen im gewünschten Ausgabeformat bereit. “Responsive Design” macht es möglich. Mit einem zukunftssicheren Autorentool produziert man so Inhalte für Smartphone, Tablet und Desktop ohne Mehraufwand.