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Lernen auf Vorrat ist langsam aber sicher out. Zu langsam, zu ineffektiv. Abgelöst wird es durch neue flexible Lernkonzepte: Der Lerner bekommt genau die Kompetenzen vermittelt, die er aktuell braucht. Und das in kürzester Zeit. Überall und jederzeit kann gelernt werden. Vor allem jüngere Mitarbeiter der Generation Y spricht diese neue Art des Lernens an. Learning on Demand setzt bevorzugt auf eLearning und Mobile Learning. Ein ideales Tool ist hier zum Beispiel LXT (www.lx-t.com), mit dem sich Lerninhalte leicht erstellen lassen und die Lerner auf eine kompakte und einfache Weise zum Lernen aktivieren.

Ein LMS ist eine virtuelle, softwarebasierte Lernplattform, die den Lernern alle erforderlichen Werkzeuge und Lerninhalte bereitstellt. Gemäß dem Gedanken des Blended-Learning handelt es sich meist um eine breite Auswahl an Anwendungsprogrammen und Medieninhalten. Universitäten, Schulen und Unternehmen nutzen solche virtuellen Lernumgebungen für die Lehre bzw. Weiterbildung. Gerade für das selbstgesteuerte Lernen sind sie ideal, da zeit- und ortsunabhängig gelernt werden kann. Die Organisation und Auswertung der Lernvorgänge ist ebenfalls möglich.