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Das erste ganzheitliche Ökosystem für Learning & Development

Learning & Development – ein sensibles Ökosystem

Die Natur macht es uns vor: Wird ein Element eines Ökosystems gestört, hat das Auswirkungen auf das gesamte Leben in diesem System. Bei L&D verhält es sich ähnlich. Unsere Erfahrungen aus den letzten 20 Jahren zeigen, dass das Verändern von Einzelteilen – E-Learnings optimieren, ein LMS kaufen, die Trainer weiterbilden – noch lange keine Verbesserung des Ökosystems bringt.

Wenn wir L&D als Ökosystem begreifen, verstehen wir besser die Notwendigkeit, ganzheitlich zu agieren.

Deshalb haben wir mit eco360 ein 360-Grad-System für L&D entwickelt. Wir sind fest davon überzeugt, dass die Zukunft denjenigen Unternehmen gehört, die die kontinuierliche People Transformation exzellent beherrschen. Somit kommt auf L&D aus unserer Sicht eine dramatisch wichtige Aufgabe zu, auf die sie noch nicht vorbereitet ist.

Willkommen zu einem neuen Denken.

Willkommen zu mehr Fokus.

Willkommen in einer neuen Welt.

Genieße diese Welle aus Klarheit, Inspiration und Innovation.

Dein Team von Bildungsinnovator.de

Die einzelnen Bereiche

L&D strategisch neu

aufstellen und positionieren


Warum muss sich L&D transformieren?

Die Bedürfnisse der internen Kunden verändern sich rapide. Heute reicht es nicht mehr aus, einfach nur bestellte Maßnahmen, wie zum Beispiel Trainings, zuverlässig abzuliefern. L&D hat jetzt zwei Optionen:

1) Entweder sie verschwindet als reiner Umsetzungsdienstleister in der Bedeutungslosigkeit oder

2) sie wirkt als strategischer Partner auf Augenhöhe, um die kontinuierliche People Transformation zu sichern.

Für den zweiten Weg muss an einigen Baustellen gearbeitet werden – angefangen vom eigenen Selbstverständnis und Selbstbild über die Technologien bis hin zu den Kompetenzen in Consulting und exzellentem Trainingsdesign. Zudem fehlt es meistens an einer klaren Ausrichtung und Strategie, die im Alltag gelebt wird. Eine wunderbare Chance für alle GestalterAlso, los geht’s!

Wo stehen wir heute und wohin sollte sich L&D transformieren?

TODAY

 

Tomorrow

Heute sind wir eher reaktiv unterwegs und bedienen Anfragen, die zu uns kommen.
Morgen sind wir als Business Enabler positioniert und als Mitgestalter gefragt.
Heute haben wir keine klare Strategie, an der wir wichtige Entscheidungen ausrichten.
Morgen haben wir eine sinnstiftende, anziehende Strategie, die wir lebendig im Alltag verankern.
Heute sind wir noch in historischen Rollen und Funktionen gefangen.
Morgen haben wir ein klares Verständnis, welche Rollen mit welchen Skills wir brauchen, um die Strategie mit Leben zu füllen.
Heute sind wir technologisch schwerlich unterwegs oder gar gefangen in historischen Entscheidungen.
Morgen etablieren wir die Technologien, die zur Akzeptanz beim Lerner und zur Exzellenz aller Lernszenarien beitragen.
Heute wissen wir gar nicht, wofür es uns gibt und ob es uns in Zukunft noch braucht.
Morgen haben wir eine klare Positionierung und finden Akzeptanz auf Augenhöhe.

Die Lernkultur aktiv gestalten


Warum brauchen wir eine Lernkultur?

Die Lernkultur ist der Acker, auf dem wir säen. Das heißt, viele unserer Maßnahmen können nur in dem Maße reifen, wie der Acker es hergibt. Eine Push-Kultur, in der Menschen in Maßnahmen entsendet werden, ist nicht mehr zeitgemäß und macht Organisationen im Lernen und somit in der Transformation zu langsam. Die Komplexität, die Geschwindigkeit und die individuellen Bedürfnisse führen das Modell „Einer gibt vor, was die anderen lernen sollen“ ad absurdum. Ziel von eco2 ist es, wieder mehr Selbstverantwortung, Selbststeuerung und Lernlust in den Lernerköpfen zu kultivieren.

Ohne Lernkultur keine Fehlerkultur.

Ohne Fehlerkultur keine Innovationskultur.

Ohne Innovationskultur keine Digitalisierungskultur.

Ohne Digitalisierungskultur keine …

Es ist an der Zeit, Lernen wieder als das zu begreifen, was es ist: Freude am Wachstum mit Leichtigkeit. Packen wir‘s an!

Wo stehen wir heute und wie sollten wir Lernkultur leben?

Today

 

Tomorrow

Heute werden Teilnehmer zu Trainings entsendet, wenn es die Führungskraft entscheidet.
Morgen sind Teilnehmer selbstreflektiert und können eigene Bedürfnisse und Chancen erkennen.
Heute ist Gleichmacherei noch an der Tagesordnung.
Morgen werden individuelle Lernbedürfnisse in Perfektion bedient.
Heute ist der Lerner in der passiven Konsumhaltung.
Morgen ist der Lerner ein aktiver Wissenssucher mit Lernlust.
Heute ist der Lerner noch mit veralteten Lerntechniken unterwegs.
Morgen ist der Lerner ausgerüstet mit effizienten und gehirnfreundlichen Lerntechniken.
Heute ist die Führungskraft nur ab und zu an Mitarbeiterentwicklung interessiert.
Morgen sind Führungskräfte Ermöglicher und Gestalter für Wachstumschancen bei ihren Mitarbeitern.

Digital Learning erfolgreich etablieren


Warum brauchen wir Digital Learning?

Weil der Vorstand das sagt! Natürlich sagt er das, und das in fast jedem Unternehmen. Das Warum ist allerdings auch spannend. Zukünftig wird der wichtigste Stellhebel für die Wettbewerbsfähigkeit nicht Kundenloyalität, Produktinnovation oder Unternehmensgröße sein, sondern die Transformationsgeschwindigkeit. Wie schnell können wir Wissen ins System bringen und die Haltung an die neue Marktsituation anpassen? Dabei ist Digital Learning eine herausragende Antwort. Die Wissensgeschwindigkeit, die Komplexität von Informationen und die Wissensmenge steigen. Gleichzeitig werden die Bedürfnisse individueller. Auch hier ist Digital Learning die beste Antwort. Wichtig ist, dass die Qualität über die Akzeptanz entscheidet – sie sollte nicht dem Zufall überlassen werden.

Machen wir uns also auf den Weg, liebenswerte Digitalformate zu schaffen, damit wir unsere Kollegen unterstützen, die steigenden Anforderungen an ihren Job zu meistern. Mehr Herzblut ins Digital Learning, bitte!

Wo stehen wir mit Digital Learning heute und wo sollten wir sein?

Today

 

Tomorrow

Heute sind digitale Lernformate eher unbeliebt.
Morgen sind digitale Lernformate liebenswert.
Heute ist die Qualität in Digitalformaten sehr heterogen.
Morgen schützen wir das Image von E-Learning mit einem sauberen Qualitätsversprechen.
Heute findet E-Learning vorwiegend am Rechner statt.
Morgen findet E-Learning dort statt, wo die Frage entsteht.
Heute dauern Produktionen von E-Learnings 10–20 Wochen.
Morgen dauern Produktionen nur noch 4–7 Wochen.
Heute wird E-Learning meistens vom Content-Geber aus entwickelt.
Morgen entscheidet der Lerner, was wirklich zählt und gebraucht wird.

Digital & Präsenz modern vereinen


Warum brauchen wir Blended Learning?

Ein neues Denken muss her. Das Prinzip Glaube und Hoffnung als Trainingsansatz gehört in die Abstellkammer. Denn dass eine EinmaI-Intervention im Seminarraum reicht, um Kulturen zu verändern, gilt mittlerweile zu Recht als naiv. Die Veränderungsgeschwindigkeit, die Informationsflut und die extrem individuellen Bedürfnisse lassen sich nicht durch Flipcharts zähmen. Dennoch bleiben wir Herdentiere und schätzen den sozialen Erfahrungsaustausch. Es ist daher an der Zeit, die Vorteile der digitalen Welt mit denen der Präsenzwelt zu vereinen, damit aus 1+1 nicht 2, sondern 4 wird. Das heißt: mehr Wert für die Trainer, die Lerner, die Vorgesetzten und die Organisation.

Ein großes Spielfeld, auf dem es mutige Pioniere braucht, die verlässliche Antworten liefern. Fahne hoch und Abfahrt!

Wo stehen wir mit Blended Learning heute und wo sollten wir sein?

today

 

tomorrow

Heute sind Konzeptionen von Blended-Learning-Projekten zu aufwendig.
Morgen können Blended-Learning- Konzepte in 6 Stunden erstellt werden.
Heute wird jedes Projekt neu gedacht.
Morgen habe ich ein glasklares Vorgehensmodell für die Blended-Learning-Konzeption.
Heute gibt es keine verlässlichen Beratungsstandards.
Morgen beraten unsere starken Consultants zielsicher zum perfekten Learning Experience Design.
Heute versteht der interne Kunde die Notwendigkeit von Blended Learning noch nicht.
Morgen ist die Bedeutsamkeit von Blended Learning für „mission critical“- Projekte glasklar und akzeptiert.
Heute gibt es keine saubere didaktische Integration der Präsenz- und Digitalformate.
Morgen nutzen wir die maximale Symbiose der beiden Welten für eine tiefgehende Lernreise.

Die Wirksamkeit von Trainings erhöhen


Warum brauchen wir mehr Transfer?

Die Frage nach dem Sinn lauert mittlerweile an jeder Ecke.

Das Unternehmen fragt sich: Was bringt uns das Training wirklich?

Die Lerner fragen sich: Lohnt sich der Tag im Seminarraum für mich?

Die L&D Kollegen fragen sich: Wem bringt das eigentlich was, was ich hier tue?

Ja selbst die Trainer fragen sich: Das kann es doch noch nicht gewesen sein, oder?

Die alten Trainingskonzepte und -strategien werden mal bewusst, mal unbewusst infrage gestellt. Wir wollen Sinn und Wirkung wieder ins Training bringen, weil in einer digitalen Welt nur Dinge überleben werden, die wirklich zählen. Alles andere wird entweder von Dringlichkeiten oder einer der tausend anderen spannenden Optionen übertrumpft.

Also, lasst uns das Gefühl von Sinn im Tun wieder freilegen!

Wie ist Transfer heute und wie sollte er sein?

today

 

tomorrow

Heute gibt es wenig Know-how im L&D Team, was Transfer wirklich wirksam macht.
Morgen ist Transferdesign eine Schlüsselkompetenz im L&D Bereich.
Heute ist der Teilnehmer bei Rückschlägen in der Umsetzung meist alleine.
Morgen ist der Teilnehmer immer abgesichert auf seinem Umsetzungsweg.
Heute lassen wir Teilnehmer in der Umsetzungsphase weitestgehend alleine.
Morgen begleiten wir Teilnehmer auf dem Weg zur erfolgreichen Umsetzung.
Heute ist ein erfolgreicher Transfer eher Zufall.
Morgen ist Transfer aktiv geplant und erfolgssicher konzipiert.
Heute ist es zu teuer, Teilnehmer effektiv zu begleiten.
Morgen ist Transferbegleitung effizient umgesetzt und als Standardteil eines Trainings eingepreist.

Du hast noch Fragen?

Frag Dirk

Dirk Rosomm
Learning Consultant

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dirk@bildungsinnovator.com