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Warum Blended Learning ohne E-Learning undenkbar ist

Lerne die starken Vorteile kennen

Warum Blended Learning ohne E-Learning undenkbar ist

mastermilmar – gettyimages.de

Blended Learning – sicher klingelt es da bei Dir. In der Personalentwicklung ist das Thema gerade das große Ding schlechthin. Es geht darum, digitales Lernen (E-Learning) und Präsenztraining geschickt zu kombinieren. Und von den Synergien zu profitieren. Die Vorteile beider Formate ergänzen sich prächtig. Sofern man weiß, wie man die Sache richtig anpacken muss.

Die Begeisterung kennt aber Grenzen. Viele Trainer leiden unter einer Allergie gegen Blended Learning. Sie fürchten, Geschäft zu verlieren. Wir in der eLearning Manufaktur sehen die Entwicklung verständlicherweise positiver. Bei uns landen immer mehr Aufträge für die Konzeption von Blended-Learning-Programmen. Die erforderlichen Trainings entwickeln wir dabei meist immer in direkter Abstimmung mit den Trainern. Die Trainer sind für uns keine Konkurrenten, sondern wichtige Mitspieler.

Welche Rolle spielt nun E-Learning im Rahmen von Blended Learning? Schauen wir uns zwei Einsatzszenarien und die jeweiligen Vorteile an:

1. Mit E-Learning das Training vorbereiten und ergänzen

In diesem Fall werden die wissensvermittelnden Teile des Trainings ins E-Learning ausgelagert. Im Training selbst kann der Trainer sich nun auf praktische Übungen konzentrieren. Er muss nicht länger große Mengen an Lernstoff in die Trainingseinheiten packen. Mehr Zeit für echtes Training also. Mit einem Wermutstropfen für ihn: Die Zahl der Seminartage kann sinken. Aus drei Tagen werden nun zwei Tage. Oder sogar manchmal nur ein Tag.

Ein weiterer Vorteil ist die Homogenisierung des Wissensstands. Per E-Learning kannst Du dafür sorgen, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Beginn des Präsenztrainings auf dem gleichen Stand sind. Weil sie sich mit digitalen Lernformaten individuell auf das Thema vorbereitet haben. Auch das erleichtert übrigens dem Trainer die Arbeit. Dank optimal vorbereiteter Teilnehmer kann er direkt mit ihnen in die Übungseinheiten einsteigen. Das geht auch dann, wenn verpflichtende Vorbedingungen bei Euch nicht möglich sind.

2. Nach dem Training den Transfer unterstützen

Vielen Teilnehmern geht es so: Sie kommen hochmotiviert aus dem Training, voller neuer Ideen und Vorsätze – und dann holt sie die Realität des Arbeitsalltags ein. Meeting hier, Präsentation da. Für den Transfer fehlen ihnen die Zeit und meistens auch die nötigen Kompetenzen. Mit einer Transfer-App lieferst Du ihnen kleine, schnell umsetzbare Impulse. Die im Training vermittelten Kenntnisse und Fähigkeiten gehen nicht mehr verloren. Sie bleiben frisch und präsent. Dazu gibt es Tipps für die Umsetzung. Denn was nutzt das schönste Lerndesign, wenn die Menschen anschließend nicht ins Tun kommen? Nur dann wird wirklich unternehmerischer Wert geschaffen. Die Organisation und der Mitarbeiter selbst profitieren. Deshalb setzen wir strategisch auf das Thema Transfer und lassen alle unsere Autoren zu Transferdesignern ausbilden. Am Ende zählt, was bleibt.


„One more thing“ für Dich: unser Blended-Learning Baukasten, eine exzellente Konzeptmethode, um richtig gute Blended-Learning-Designs zu bauen. Mehr dazu auf www.blended-learning-baukasten.com

Der Dirk

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